|

Bitte tragen auch Sie zur Gestaltung der
Seite bei.
Beiträge aus Ihrem
Leben und Erleben in
den FuTT bitte per
E-Mail an
richard.stahl@berlin.de
|
|
|
"Wir
haben gedient, um den Krieg zu bekämpfen, bevor er ausbricht, um den
Frieden zu erhalten für unser Volk
und die Nachbarvölker. Darin bestand
der Sinn unseres Dienstes in der Nationalen Volksarmee ..."
Admiral a.D. Theodor Hoffmann |
|
 |
|
Ein Treffen ehemaliger
Angehöriger der LSK/V wird vorbereitet. Nähere
Informationen [ hier
klicken ] (pdf-Dkument) |
|
In Vorbereitung: "Augen
der Luftverteidigung" - Das Buch über die
Funktechnischen Truppen der LSK/LV
In Strausberg hat sich eine
Gruppe von ehemaligen Angehörigen der Funktechnischen Truppen zusammen
gefunden, die die Herausgabe eines Buches über die FuTT der LSK/LV
vorbereiten. Das Buch soll die Geschichte der FuTT von den Anfängen in den
50er Jahren bis zum 3. Oktober 1990 beinhalten und voraussichtlich in der
zweiten Hälfte des Jahres 2012 erscheinen.
Es soll auch persönlich
erlebte Geschichten aus dem Dienst in der Waffengattung aufnehmen. Den Herausgebern geht es nicht
um eine nachträgliche oder nostalgische Verklärung des Dienstes in den
FuTT. Wir sind an Beiträgen von
Funkmessleuten aller Dienstgrade und Dienststellungen interessiert.
|
|
Beschreiben Sie besondere
Situationen im Luftraum, die sie selbst erlebt haben.
Beschreiben Sie die enorme
physische und psychische Belastung im Diensthabenden System.
Wie schauen Sie heute im
zeitlichen Abstand und kritisch auf Ihren Dienst zurück? Was bedeutet
Ihnen die Zeit in den FuTT?
Schreiben Sie über Ihre
Dienst- und Lebensbedingungen in den FuTT.
Wie haben Sie als Berufssoldat
den Untergang der DDR und die Nachwendezeit persönlich erlebt.?
Natürlich suchen wir auch die
Schilderung humoriger Situationen aus unserem Soldatenleben. Wir lebten ja
nicht nur im bitteren Ernst.
Bitte schicken Sie uns Ihre
Textentwürfe oder Ihre Meinung zu diesem Buchprojekt.
Die Beiträge sollten eine Länge von drei A4-Seiten nicht übersteigen.
|
Und noch etwas:
Ganz dringend suchen wir Fotos und Kopien
von Dokumenten aus dem Leben in den Funktechnischen Truppen. Bitte
schicken Sie uns diese als Bilddatei im Anhang an eine EMail. Einscannen
bitte mit einer Auflösung von 300 dpi.
Ob Text oder Bilddatei, bitte an
richard.stahl@berlin.de |
|
|
 |
|
Zu unseren ehemaligen
Waffenbrüdern - zur Website der Funktechnischen Truppen der GSSD -->
Hier klicken! |
|
|
 |
Unlängst erschienen:
Die Fla-Raketentruppen der
Luftverteidigung der DDR
Geschichte und Geschichten
Unlängst ist ebenfalls erschienen:
Offiziershochschule der
Luftstreitkräfte / Luftverteidigung "Franz Mehring". Geschichte und Geschichten.
Eine Sammlung
von Beiträgen der Arbeitsgruppe Geschichte der OHS der LSK/LV bei der
Kameradschaft ehemaliger Soldaten, Reservisten und Hinterbliebener in
Kamenz des Deutschen Bundeswehrverbandes. Redaktion Herbert Bellanger,
Gert Schimmelpfennig und Ludwig Sende.
Zu bestellen bei
www.aeroshop.de
|
 |
|
|
Zu unseren ehemaligen
Waffenbrüdern - zur Website der Funktechnischen Truppen der GSSD -->
Hier klicken! |
08.04.2011
Gesucht: Hauptmann a.D.
Eberhard Blank
Herr Wolfgang Neumann aus Riesa, von Mai 1972 bis zum November
1973 Funkorter auf der P-15 in der FuTK-314 in Naustadt
(Scharfenberg), sucht seinen ehemaligen Stationsleiter, an den er sich
gern erinnert.
Diese Mail schickte mir Wolfgang Neumann am 28. April:
Riesige Freude!!!!! Es hat geklappt mit der E-Mail Adresse von Hptm Blank.
Auch wenn wir uns nicht persönlich kennen so viel Zusammenhalt sollte doch
noch sein und man sollte doch nicht alles von manchen "Leuten" in den
Dreck ziehen lassen.
Es wäre mir eine Freude mal ab und zu was von Ihnen zu hören.
Ich verbleibe mit den besten Grüßen an alle ehemaligen der FuTT
W. Neumann
|
19.03.2011
Mehrere ehemalige Angehörige des FutB-41 Holzdorf erinnern sich
gern an ihren ehemaligen Kommandeur Norbert
Schwarz.
Wer kann dazu
beitragen, dass diese Funkmess-Männer etwas über ihren Kommandeur Norbert
Schwarz erfahren.
Norbert Schwarz soll unbestätigten Informationen zufolge nach dem
Ausscheiden aus der NVA nach Süddeutschland verzogen sein.
EMail bitte an richard.stahl<ät>berlin.de
<ät> = @ |
aus "junge welt" vom 8. März 2011
Achtung Friedensgefahr! Gedanken zum 55. Jahrestag der Gründung der NVA
Von Harald Mühle
Die Berliner Lokalpresse hat sich
eingeschossen. Nachdem sich zunächst am Sonntag nur die Heißsporne vom
Berliner Kurier über den »NVA-Klamauk im Tierpark« lustig gemacht haben,
fahren inzwischen größere Sturmgeschütze der Demokratie auf: Die
Berliner Morgenpost (Montagausgabe) schreibt von »Aufregung über
NVA-Feier im Tierpark«, der Tagesspiegel vermeldete eine»Empörung über
NVA-Feier im Tierpark«.
Was war eigentlich vorgefallen, am
Sonnabend in der Cafeteria des Berliner Tierparks? Weit über 200
ehemalige Angehörige der NVA der DDR vom Gefreiten bis zum Armeegeneral
und ehemaligen Verteidigungsminister hatten sich getroffen, um den 55.
Jahrestag der Gründung ihrer inzwischen aufgelösten Armee zu feiern.
Eingeladen hatte der »Traditionsverband Nationale Volksarmee e. V.«, der
sich darum müht, die Geschichte der NVA darzustellen, ihre Traditionen
zu pflegen und die Erfahrungen der NVA-Angehörigen bei der
Friedenssicherung für die Gestaltung einer friedlichen Gegenwart und
Zukunft einzubringen. Was bekanntlich hochaktuell ist, wie
Präsidiumsmitglied Wilfried Reuter in seiner Festansprache betonte: »Wir
dienten einem Staat, der eine Politik des Friedens betrieb. Kein Soldat
der NVA hat jemals in kriegerischer Absicht das Territorium eines
anderen Staates betreten.«Während Politiker der beiden Militärblöcke
Mitte der 70er Jahre bekannt hätten, daß Krieg kein Mittel der Politik
sein könne und dürfe, so Reuter weiter, werde heute erklärt, daß Krieg
zur Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen legitim sei.
Vielleicht ist es gerade das, was die
herrschende Politik und die Medien auf den Plan gerufen hat. Ist doch
die NVA in diesem Sinne so etwas wie das schlechte Gewissen für die
Sicherheits- und Militärpolitik der Bundesrepublik. Wie der Tagesspiegel
vermeldete, zeigten sich auch sogleich Berliner Landespolitiker »erstaunt
darüber, daß die Veteranentruppe sich ungehindert auf einem öffentlich
geförderten Terrain wie dem Tierparkgelände treffen konnte«. Auch die
Linkspartei konnte sich nicht schnell genug und entschieden von den
NVA-Veteranen distanzieren. Landeschef Klaus Lederer soll laut
Tagesspiegel versichert haben, daß diese Gruppierung keinerlei
politische Relevanz in der Partei habe.
Wie ernst ist es der Linkspartei
tatsächlich mit der Beendigung des Krieges in Afghanistan, wenn sie
überhaupt keine politischen Berührungspunkte zu denen haben will, die
sich in ihrem Leben professionell mit Fragen von Krieg beschäftigt
haben, möchte man da fragen. Erinnern ist mitunter hilfreich. Der
frühere Minister für Nationale Verteidigung der DDR, Armeegeneral a. D.
Heinz Keßler, erinnerte in seiner Rede an so vieles, was heute
totgeschwiegen werden soll und verleumdet wird. So etwa an die
antifaschistischen Wurzeln der NVA und den Willen ihrer Gründer, ein
friedliebendes Deutschland zu errichten. Oder an die konsequente
Friedenspolitik der DDR, die die NVA-Angehörigen verinnerlicht hatten.
Keßler verwies auf die tiefe Verwurzelung der NVA im Volk der DDR und
darauf, daß sie zugleich im wahrsten Sinne des Wortes eine
internationalistische Armee gewesen sei.Mit solchen inhaltlichen
Aspekten will man sich offenbar nicht beschäftigen. Gebetsmühlenartig
soll der Vizebundesvorsitzende der »Vereinigung der Opfer des
Stalinismus« Ronald Lässig gefordert haben, Uniformen und Symbole der
DDR in der Öffentlichkeit ebenso zu verbieten wie jene der
Naziherrschaft. Von der NVA geht offenbar immer noch eine Friedensgefahr
aus. Und das ist gut so!

|
|

Fotos aus dem Archiv. Bitte schickt mir
Eure Fotos aus dem Dienst in den FuTT zur Veröffentlichung auf dieser
Website. Vielleicht mit einem kleinen Text. |
|
Kopie einer Diplomurkunde gesucht
Am 26. Juli 1991 wurden an der
Offiziershochschule der LSK/LV in Kamenz letztmalig Absolventinnen und
Absolventen verabschiedet. Die 72 Männer und Frauen wurden zwar nicht zu
Offizieren der Bundeswehr ernannt, aber ihnen wurde der akademische Grad
eines Diplomingenieurs zuerkannt.
Der letzte Kommandeur der OHS, Oberst Dr. sc. mil. Andrews schreibt dazu:
„Wer erinnert sich nicht an den
denkwürdigen Tag, den 26.07.1991. An diesem Tag erhielten 3 Damen und 69
Herren ihre Diplomurkunde übergeben, eine Urkunde mit Seltenheitswert,
ähnlich der blauen Mauritius. Ein solches Diplom gibt es nur 72 mal, ein
Diplom einer ostdeutschen Offiziershochschule für einen technischen
Hochschulabschluss mit dem Kopf und Siegel der Bundeswehr, auch zivil voll
anerkannt, wie das Ministerium für Wissenschaft und Kunst jedem
Absolventen bestätigte….“
Die
Arbeitsgruppe Geschichte
der OHS der LSK/LV sucht im Rahmen ihres wissenschaftlichen und
publizistischen Vorhabens die Kopie einer solchen Urkunde vom Juli 1991.
Kontaktaufnahme dazu
mit Herrn Dr. Bellanger per E-Mail unter
hbellanger@t-online.de , per Fax unter der Nummer 03578 – 307860 oder
postalisch unter der Anschrift Dr. Herbert Bellanger, Haberkornstr. 16,
01979 Kamenz
 |

Am 17. November 2009 verstarb im Alter von
74 Jahren der langjährige ehemalige Chef Funktechnische Truppen
Generalleutnant a. D. Professor Dr. Hans
Süß
Wir ehemaligen Funkmesssoldaten
trauern um unseren Kameraden und Freund.
Hans Süß zum Gedenken. Ein
Nachruf von Prof. Dr. sc. phil., Kapitän zur See a.D Wolfgang Scheler
Es war sein fester Vorsatz, zum 50.
Gründungstag der Militärakademie "Friedrich Engels" das diesem Anlass
gewidmete Kolloquium zu eröffnen. Doch die Kraft versagte ihm. Bis zum
letzten Moment hatten wir auf seine Rede gehofft. Niemand konnte so wie er
eine wissenschaftliche Veranstaltung repräsentieren, die sich zum Ziel
setzte, die Militärakademie rückblickend mit dem Wissen von heute, also
historisch-kritisch zu betrachten.
Nicht nur als ihr letzter Chef wäre er dazu
berufen gewesen, mehr noch als Repräsentant eines militärischen und
sicherheitspolitischen Geistes, der die Zeichen der Zeit verstand und
ihnen Geltung verschaffte. Der General und Militärreformer,
Wissenschaftler in Uniform und Sozialist, der er geworden war im Aufstieg
und geblieben ist im Scheitern jenes Versuchs, eine menschengerechte
Gesellschaft auf deutschem Boden zu schaffen, war ein außergewöhnlicher
Mensch.
1935 geboren und aufgewachsen in einer
Arbeiterfamilie hat ihn die in jungen Jahren verinnerlichte Ablehnung von
Faschismus und Krieg gleich nach dem Abitur zum Dienst in den bewaffneten
Kräften geführt, weil sie den Auftrag hatten, uns vor einer Wiederholung
des erlebten Unheils zu schützen. Seine intellektuellen Fähigkeiten, sein
wacher Verstand und seine Tatkraft verhalfen ihm in kurzer Zeit zu einer
steilen Karriere.
Absolvent der Artillerieschule als einer der
Besten, Studium an einer sowjetischen Militärakademie und Chef der
Funktechnischen Truppen, Promotion zum Dr. rer. mil. an der
Militärakademie "Friedrich Engels", Studium an der Generalstabsakademie in
Moskau, anschließend Stabschef der 1. Luftverteidigungsdivision, dann
Kommandeur der Offiziershochschule der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung
und Berufung zum Außerordentlichen Professor, auf dem Höhepunkt
Hauptinspekteur der Nationalen Volksarmee und in der Zeit des
gesellschaftlichen Umbruchs 1989/90 Leiter der Kommission zur
Militärreform und Sekretär der Regierungskommission Militärreform der DDR,
zuletzt Chef der Militärakademie "Friedrich Engels".
Bis ans Ende seiner Tage beschäftigte ihn
der Gedanke an das Ganze, das sein Lebensinhalt war, und er stellte sich
die Frage, ob er seiner Verantwortung gerecht geworden ist. Verantwortung
für viele Menschen hatte er getragen, und für Vieles, was den ihm
Anvertrauten und was allen von Nutzen sein sollte. Der Geist, den er
ausstrahlte, und seine warmherzig menschliche Zuwendung machten ihn zu
einem hoch geachteten und beliebten Vorgesetzten.
Früh kam er zu der Einsicht, dass die
Atomwaffe das Wesen unserer Welt verändert hat und damit das bisherige
Denken über Krieg und Frieden, Streitkräfte und Verteidigung an ein Ende
gekommen ist. Fortan widmete er sich der Aufgabe, den Bruch zu vollziehen
mit den noch immer anerkannten Lehrsätzen des militärischen Denkens,
obwohl das Gesetz des Atomzeitalters sie längst außer Kraft gesetzt hatte.
Hans Süß war ein Denker, prädestiniert,
Geist und Macht zu vereinen, bestrebt und befähigt, dem Denken die Tat
folgen zu lassen. Eine Persönlichkeit seines Formats war genau richtig, an
die Spitze einer demokratischen Militärreform zu treten. Er verstand, dass
die Reform radikal sein muss und die Mitwirkung der Soldaten ebenso
braucht wie das Einverständnis aller politischen Bewegungen jener
bewegenden Zeit.
Die Militärreform, unter seiner Leitung
konzipiert und in Gang gesetzt, wandelte die Nationale Volksarmee in eine
Armee des ganzen Volkes, frei von der Bindung an eine Partei und
Weltanschauung. Vor allem aber enthielt die Reform einen ganz neuen
Auftrag für die Streitkräfte, einen Auftrag, der Kriegführung ausschloss
und der Nationalen Volksarmee nur noch Funktionen zuwies im Übergang zu
nichtmilitärischen Sicherheitsstrukturen in Europa.
Später einmal, wenn politische
Verunglimpfung einem sachlichen Interesse an Aufklärung weicht, wird man
erstaunt feststellen, wie weit fortgeschritten militärreformerisches
Denken und Handeln auf deutschem Boden schon einmal gewesen ist. Und dafür
steht an erster Stelle der Name des Generals Hans Süß. Er wird genannt
werden als einer in der Reihe der Militärreformer der deutschen
Militärgeschichte.
Auf den Leib geschrieben war ihm auch sein
letztes Kommando. Endlich bekam mit ihm die Militärakademie einen Chef,
der die Eigenschaften eines Kommandeurs und Wissenschaftlers in einer
Person vereinigte. Als Chef der Militärakademie und Vorsitzender ihres
Senats konnte er noch einen weiteren Wesenszug der Militärreform selbst
verwirklichen, nämlich der Wissenschaft im Militär freie Bahn verschaffen:
Volle Freiheit für die Forschung und die Verbreitung ihrer Ergebnisse, und
Schluss damit, dass, wie er es treffend ausdrückte, der Hörsaal nur eine
andere Form des Exerzierplatzes ist.
Am Ende galt seine Sorge dem Personal und
den Studierenden der Militärakademie, um ihnen Bedingungen für den
aufrechten Gang in die bürgerliche Gesellschaft zu verschaffen und in
dieser eine Existenz zu finden.
Selbstaufgabe war seine Sache nicht.
Wissenschaftler aus der Militärakademie, mit denen er eng
zusammengearbeitet hatte, inspirierte er, die Studien und das Engagement
für die Entmilitarisierung der Sicherheitspolitik auch in der
Bundesrepublik fortzusetzen. So gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der
Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik. Ihr blieb er in Geist
und Tat verbunden.
Uns bleibt die Erinnerung, das dankbare
Gedenken an einen hochsinnigen Menschen. Es schmerzt uns, dass wir ihn
verloren haben, und doch können wir glücklich sein, dass wir ihn hatten,
und stolz, dass er uns Kamerad war und Freund.
(Text und Bild entnommen der Website der DSS
Dresdner Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik
http://www.sicherheitspolitik-dss.de

|
|
05.05.09
Werter Herr Stahl,
ich war viele Jahre in der LV der DDR tätig. Zuletzt .... im Stab
der 3.LVD. Jetzt bin ich Rentner und durchstöbere ich das Internet und
finde viel Interessantes. So auch Ihre website. Herzlichen Glückwunsch,
sie hat mir gefallen und ich werde sie mit meiner eigenen Seite
www.lv-wv.de verlinken.
Auf gute Zusammenarbeit
Siegfried Horst. |
|
Hallo, bin über einen Link
von NVA-FuTT auf diese Seite gestoßen.
Vieleicht gibt es hier ja einige Ehemalige der FuTa 4301 (Hinrichshagen
/ Rövershagen-Purkshof) die dort gedient haben.
Ich selbst war in der "schwierigen" Zeit von 1989 - 1990 dort als "Planchetknecht"
und später als FO auf der "9" (Blase) beschäftigt.
Bei meiner letzten Dienstreise Richtung Rostock habe ich dort mal
vorbeigeschaut und muß sagen, es sieht dort grauslich aus. Trotzdem kamen
die alten Gefühle wieder hoch, als ich vor unserer TZ stand.
Leider habe ich keine "Realnames" mehr in petto, sondern nur Spitznamen,
als da wären: Kapelle ( FO auf der 08)hab Dir ,mal den A..... gerettet,
Slowmo( für Slow Motion!) (FO auf der 09)und Luiggi unser Kraftfahrer.
Meister Karwelis habe ich schon ausfindig gemacht, aber leider ist dort
auch schon seit geraumer Zeit "Funkstille".
Wäre schön, wenn sich noch ein paar Kameraden finden könnnten.
Best regards !
Tom aus Berlin.
Antworten bitte an:
tskodda@t-online.de
 |
|
Aus "junge welt" vom 20. Februar
2006:
Armee gegen den Krieg
Militärelite der DDR beging den 50.
Jahrestag der Gründung der Nationalen Volksarmee und erinnerte an den Sinn
des Soldatseins im Sozialismus
Von Peter Rau
Wäre es nach dem Bundesministerium der
Verteidigung gegangen, dann hätte die Veranstaltung am Wochenende in der
Altlandsberger Erlengrundhalle gar nicht stattfinden dürfen. Erinnerungen
an die vor 50 Jahren, am 1. März 1956, gegründete Nationale Volksarmee der
DDR, in irgendeinem Zusammenhang mit der Bundeswehr, die sich doch so gern
als »Armee der Einheit« präsentiert, sind von Ministeriums wegen
jedenfalls schlichtweg untersagt worden. Doch die Sporthalle in
Altlandsberg entzieht sich solcher Befehlsgewalt. So waren am Sonnabend
über 400 ehemalige Militärs der NVA in die Kleinstadt am Rande Berlins
gekommen, um an jene Armee zu erinnern, die als einzige in der deutschen
Militärgeschichte keinen Krieg geführt hat. Das wurde im Verlauf des mit
Unterstützung der Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären
Unterstützung e. V. (GRH) und weiterer Organisationen durchgeführten
Treffens mit sichtlichem Stolz immer wieder hervorgehoben.
Dem Berichterstatter fiel es schwer, sich
unter den Hunderten »Ehemaligen«, die hier ganz ohne Uniform und
Dienstgrad versammelt waren, einen Überblick zu verschaffen. Dennoch waren
neben Armeegeneral a. D. Heinz Keßler, DDR-Verteidigungsminister von 1985
bis 1989, einige andere bekannte Gesichter auszumachen: darunter die
Generaloberste a. D. und stellvertretenden Verteidigungsminister
Klaus-Dieter Baumgarten, Wolfgang Reinhold und Fritz Streletz sowie Horst
Stechbarth, der, noch ganz druckfrisch, sein Erinnerungsbuch »Soldat im
Osten«, zu diesem Treffen mitgebracht hat. Auch Sigmund Jähn, der
Fliegerkosmonaut, war gekommen, ebenso Admiral a. D. Theodor Hoffmann, der
letzte »echte« Verteidigungsminister der DDR – sein ziviler Nachfolger
Rainer Eppelmann hatte schließlich ab April 1990 nur noch die Abwicklung
von DDR und Volksarmee betrieben.
Ohne explizit auf die eingangs erwähnte
Diskriminierung der NVA als »Armee eines Unrechtsregimes« durch die
Bundeswehrführung einzugehen, erinnerte Hoffmann in seinen
Begrüßungsworten – vorgetragen im Namen des Kollegiums des Ministeriums
für Nationale Verteidigung der DDR – noch einmal an die Motive jener
ersten Soldatengeneration, die den Aufbau dieser Armee des Volkes in die
Wege geleitet hatte: dafür zu sorgen, daß sich ein Krieg wie der von
Hitlerdeutschland ausgegangene nie mehr wiederholen kann. Auch alle
folgenden Generationen ließen sich davon leiten: »Wir haben gedient, um
den Krieg zu bekämpfen, bevor er ausbricht. Das war der Sinn unseres
Soldatseins, der Sinn unseres Lebens!«
Daran anknüpfend zog Prof. Reinhard Brühl,
Generalmajor a. D. und langjähriger Direktor des Instituts für
Militärgeschichte der DDR, eine Bilanz von 34 Jahren NVA, in deren Verlauf
nahezu drei Millionen Menschen, verantwortungsvoll und den Interessen des
Volkes verpflichtet, ihren Dienst versehen haben. Auch er hob hervor, daß
die DDR-Streitkräfte, getreu ihrem Verfassungsauftrag, in der täglichen
Konfrontation mit dem NATO-Staat BRD, als Teil der sozialistischen
Militärkoalition wesentlich zur Wahrung des Friedens in Europa beigetragen
haben.
Auf den Sinn des Soldatseins im Sozialismus
– die Sicherung friedlicher Bedingungen für den Aufbau einer neuen
Ordnung, die mit Kriegen nichts am Hut, weil in ihnen nichts zu gewinnen
hat – verwies abschließend auch Heinz Keßler. Bezugnehmend auf einen zuvor
gezeigten Film über die NVA betonte er, daß es nach wie vor erforderlich
sei, der Wahrheit die Ehre zu geben.
Gelte es, ein Fazit dieses Klassentreffens
in Sachen NVA zu ziehen, zu der die DDR-Berufssoldaten u. a. auch die
Bundestagsabgeordnete der Linkspartei und stellvertretende
Parteivorsitzende Dagmar Enkelmann begrüßten, könnte es, bezogen auf die
zitierte Sicht der Bundeswehr, heißen: Diener eines »Unrechtsregimes«
sehen anders aus. Das sollte die aus der faschistischen Wehrmacht
hervorgegangene Truppe eigentlich auch wissen und endlich die
Schützengräben des Kalten Krieges verlassen.
|
|
Hallo,
habe beim Stöbern gerade diese Seiten endeckt. Bin von 1976 bis 1990 in
Putgarten gewesen. Von 1976 bis 77 war ich Truppführer auf der P12 dann bis 79
auf der P14 Techniker und dann habe ich als Hauptfeldwebel bis zum Februar 1990
gedient. Putgarten gehörte zum FuTB 33 Pudagla.
Hatten gerade ein Treffen der Angehörigen des
FuTB`s 33 auf Usedom. Wer auch zum FuTB gehörte und das nächstemal kommen
möchte sollte sich melden.
Bis dann Gerald Tietze
EMail an Herrn Tietze: Hier klicken
|
Hallo,habe von 1981 bis 1982 in der
FutK 431 gedient. Ich würde mich freuen ehemalige Mitstreiter zu finden.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Ziems EMail an
Herrn Ziems: Hier klicken
21.09.02
Hallo, ich möchte einen kleinen Beitrag leisten! In der Futk412 war von Frühjahr
1984 bis zur Wende ein AFLS WP01M stationiert . Ich selber war von 1984 bis 1990
Obermechaniker Funkmess auf dieser Station. Mein erster SL war Hptm Brüning der
wohl vorher ein 6BU hatte . Er ging ca 86 nach Kolkwitz.
Gruss
Frank Gläser/Stfw

09.08.02
Hallo, ich benötige für den Modellbau im Maßstab 1:35 diverse Maße und Bilder
zur Radarstation ST 68 U. Können Sie mir da helfen???
MfG Michael
Antwort an Michael:
Hier klicken
06.08.02
Hallo, bin heute durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen. Ich habe von Oktober
1982- April 1985 als RiU
[= Richtungs-Unteroffizier, R.St.]
im GS 61 in Müncheberg gedient und
würde mich freuen auf diesem Weg eventuell ehemalige Mitstreiter zu finden.
MfG Roger Bley

11.07.02
Grüße an die ehemaligen FuTT-Angehörigen im Kommando der LSK/LV erreichten uns
von Oberstltn. a.D Thomas Hentschel aus Braunschweig. Zugleich Grüße von
ihm an die ehemaligen Mitarbeiter auf dem Fachgebiet Funk/Funkmeß des
Fliegeringenieurdienstes.
20.04.02 Ein Hinweis von Herrn
Robby Seifert zur Ausrüstung der FuTK 431:
Hallo,
in der Endephase der FuTK 431 stimmt meiner Meinung nach die angegebene
Dislozierung nicht. (siehe
"Die FuTT im Jahre 1990". R.St.)
Es gab einen PRW 9, einen PRW 11 FuMNr. 6601 und den PRW 17 FuMNr. 6819.
MfG
Seifert
Wer Kontakt mit Herrn Seifert
aufnehmen will, kann beim "Webmaster" die E-Mail-Adresse
von Herrn Seifert erfragen.
Guten Tag !
Ich möchte auch einen Beitrag ... schicken. Ich habe mich im Oktober 1960 zu
den damals im Aufbau befindlichen Funktechnischen Truppen gemeldet und habe in
Glindow / Werder in der Ausbildungskompanie angefangen welche im Dezember nach
Rechlin verlegte. Die Ausbildung zum Funkortergruppenführer Meterstationen
erfolgte in Altenkirchen / Rügen auf einer P-10,dann Versetzung Sommer 1961
nach Rohlsdorf auf eine P-8 bis zu meiner Entlassung Ende 1963.Als letzte
Arbeit Abbau der P-8 da schon 1962 eine P-12 da war.13.August und Kubakrise
mit vollen Einsatz im Diensthabenden System. Ab 20.August 1961 auch mit
Kalaschnikow/S ausgerüstet und neuen Fahrzeugen LO.
Siegfried Pallad (E-Mail
an Herrn Pallad: hier klicken)
Eckart Möhle, von 1975 bis
1977 in der Funktechnischen Kompanie 614 (Altensalzwedel) freut sich auf
Kontakte zu ehemaligen Angehörigen dieser Einheit.
Hier seine E-Mail-Adresse:
eckhard.moehle@t-online.de
René Fister, Inhaber der
Firma F&K Computerservice, Lengenfelder Str. 2 in 08228 Rodewisch war von 1983
- 1986 Angehöriger des FuTB-31 und als Uffz. auf dem Höhenmesser PRW-11 tätig.
Er sucht Kontakte zu ehemaligen Angehörigen des Standortes Döbern.
Hier seine E-Mail-Adresse:
info@F-K-Computerservice.de

Material zur
Rundblickstation P-18 gesucht
Herr Witzmann war
von 1982-1984 als Truppführer Funkorter auf der P-18 in der FuTK 313
eingesetzt. Er möchte ein Modell dieser Rundblickstation bauen und sucht dazu
Unterlagen: Fotos, Zeichnungen u. ä. Wer kann helfen? Hier die E-Mail-Adresse
von Herrn Witzmann:
m-witzmann@t-online.de

|