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Bitte tragen auch Sie zur Gestaltung der
Seite bei.
Schicken Sie mir kleine Episoden aus Ihrer Zeit des Dienstes in den FuTT.
Alles ist bewahrenswert: Nachdenkliches, Besinnliches, Kritisches,
Heiteres....
Bitte per E-Mail an
richard.stahl@berlin.de
oder
per Fax an 030-976 02 699
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"Wir
haben gedient, um den Krieg zu bekämpfen, bevor er ausbricht.
Das war der
Sinn unseres Soldatseins, der Sinn unseres Lebens"
Admiral a.D. Theodor
Hoffmann im Februar 2006 auf einer Veranstaltung zum 50. Jahrestag der
Gründung der NVA |
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Im Internet gefunden:
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Zuschriften an diese Website: |
25.05.2010
Kopie einer Diplomurkunde gesucht
Am 26. Juli 1991 wurden an der
Offiziershochschule der LSK/LV in Kamenz letztmalig Absolventinnen und
Absolventen verabschiedet. Die 72 Männer und Frauen wurden zwar nicht zu
Offizieren der Bundeswehr ernannt, aber ihnen wurde der akademische Grad
eines Diplomingenieurs zuerkannt.
Der letzte Kommandeur der OHS, Oberst Dr. sc. mil. Andrews schreibt dazu:
„Wer erinnert sich nicht an den
denkwürdigen Tag, den 26.07.1991. An diesem Tag erhielten 3 Damen und 69
Herren ihre Diplomurkunde übergeben, eine Urkunde mit Seltenheitswert,
ähnlich der blauen Mauritius. Ein solches Diplom gibt es nur 72 mal, ein
Diplom einer ostdeutschen Offiziershochschule für einen technischen
Hochschulabschluss mit dem Kopf und Siegel der Bundeswehr, auch zivil voll
anerkannt, wie das Ministerium für Wissenschaft und Kunst jedem
Absolventen bestätigte….“
Die
Arbeitsgruppe Geschichte
der OHS der LSK/LV sucht im Rahmen ihres wissenschaftlichen und
publizistischen Vorhabens die Kopie einer solchen Urkunde vom Juli 1991.
Kontaktaufnahme dazu
mit Herrn Dr. Bellanger per E-Mail unter
hbellanger@t-online.de , per Fax unter der Nummer 03578 – 307860 oder
postalisch unter der Anschrift Dr. Herbert Bellanger, Haberkornstr. 16,
01979 Kamenz
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05.05.09
Werter Herr Stahl,
ich war viele Jahre in der LV der DDR tätig. Zuletzt .... im Stab
der 3.LVD. Jetzt bin ich Rentner und durchstöbere ich das Internet und
finde viel Interessantes. So auch Ihre website. Herzlichen Glückwunsch,
sie hat mir gefallen und ich werde sie mit meiner eigenen Seite
www.lv-wv.de verlinken.
Auf gute Zusammenarbeit
Siegfried Horst. |
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Die FutK-612 Wusterwitz im
Internet:
Eine Website von Stabsoberfährich a.D. Bernd Lachmann.
[
hier klicken! ]
Herr Lachmann schrieb am 17.02.2007: " Sehr geehrter Herr Stahl, ich
habe heute abend mal wieder in den FuTT-Seiten gestöbert und bin so auf
Ihre Homepage gestoßen. Zur Erweiterung Ihrer Seite möchte ich einen
kleinen Beitrag leisten und einen Hinweis auf die Homepage der FuTK-612
geben"
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Hallo, bin über einen Link
von NVA-FuTT auf diese Seite gestoßen.
Vieleicht gibt es hier ja einige Ehemalige der FuTa 4301 (Hinrichshagen
/ Rövershagen-Purkshof) die dort gedient haben.
Ich selbst war in der "schwierigen" Zeit von 1989 - 1990 dort als "Planchetknecht"
und später als FO auf der "9" (Blase) beschäftigt.
Bei meiner letzten Dienstreise Richtung Rostock habe ich dort mal
vorbeigeschaut und muß sagen, es sieht dort grauslich aus. Trotzdem kamen
die alten Gefühle wieder hoch, als ich vor unserer TZ stand.
Leider habe ich keine "Realnames" mehr in petto, sondern nur Spitznamen,
als da wären: Kapelle ( FO auf der 08)hab Dir ,mal den A..... gerettet,
Slowmo( für Slow Motion!) (FO auf der 09)und Luiggi unser Kraftfahrer.
Meister Karwelis habe ich schon ausfindig gemacht, aber leider ist dort
auch schon seit geraumer Zeit "Funkstille".
Wäre schön, wenn sich noch ein paar Kameraden finden könnnten.
Best regards !
Tom aus Berlin.
Antworten bitte an:
tskodda@t-online.de
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Aus "junge welt" vom 20. Februar
2006:
Armee gegen den Krieg
Militärelite der DDR beging den 50.
Jahrestag der Gründung der Nationalen Volksarmee und erinnerte an den Sinn
des Soldatseins im Sozialismus
Von Peter Rau
Wäre es nach dem Bundesministerium der
Verteidigung gegangen, dann hätte die Veranstaltung am Wochenende in der
Altlandsberger Erlengrundhalle gar nicht stattfinden dürfen. Erinnerungen
an die vor 50 Jahren, am 1. März 1956, gegründete Nationale Volksarmee der
DDR, in irgendeinem Zusammenhang mit der Bundeswehr, die sich doch so gern
als »Armee der Einheit« präsentiert, sind von Ministeriums wegen
jedenfalls schlichtweg untersagt worden. Doch die Sporthalle in
Altlandsberg entzieht sich solcher Befehlsgewalt. So waren am Sonnabend
über 400 ehemalige Militärs der NVA in die Kleinstadt am Rande Berlins
gekommen, um an jene Armee zu erinnern, die als einzige in der deutschen
Militärgeschichte keinen Krieg geführt hat. Das wurde im Verlauf des mit
Unterstützung der Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären
Unterstützung e. V. (GRH) und weiterer Organisationen durchgeführten
Treffens mit sichtlichem Stolz immer wieder hervorgehoben.
Dem Berichterstatter fiel es schwer, sich
unter den Hunderten »Ehemaligen«, die hier ganz ohne Uniform und
Dienstgrad versammelt waren, einen Überblick zu verschaffen. Dennoch waren
neben Armeegeneral a. D. Heinz Keßler, DDR-Verteidigungsminister von 1985
bis 1989, einige andere bekannte Gesichter auszumachen: darunter die
Generaloberste a. D. und stellvertretenden Verteidigungsminister
Klaus-Dieter Baumgarten, Wolfgang Reinhold und Fritz Streletz sowie Horst
Stechbarth, der, noch ganz druckfrisch, sein Erinnerungsbuch »Soldat im
Osten«, zu diesem Treffen mitgebracht hat. Auch Sigmund Jähn, der
Fliegerkosmonaut, war gekommen, ebenso Admiral a. D. Theodor Hoffmann, der
letzte »echte« Verteidigungsminister der DDR – sein ziviler Nachfolger
Rainer Eppelmann hatte schließlich ab April 1990 nur noch die Abwicklung
von DDR und Volksarmee betrieben.
Ohne explizit auf die eingangs erwähnte
Diskriminierung der NVA als »Armee eines Unrechtsregimes« durch die
Bundeswehrführung einzugehen, erinnerte Hoffmann in seinen
Begrüßungsworten – vorgetragen im Namen des Kollegiums des Ministeriums
für Nationale Verteidigung der DDR – noch einmal an die Motive jener
ersten Soldatengeneration, die den Aufbau dieser Armee des Volkes in die
Wege geleitet hatte: dafür zu sorgen, daß sich ein Krieg wie der von
Hitlerdeutschland ausgegangene nie mehr wiederholen kann. Auch alle
folgenden Generationen ließen sich davon leiten: »Wir haben gedient, um
den Krieg zu bekämpfen, bevor er ausbricht. Das war der Sinn unseres
Soldatseins, der Sinn unseres Lebens!«
Daran anknüpfend zog Prof. Reinhard Brühl,
Generalmajor a. D. und langjähriger Direktor des Instituts für
Militärgeschichte der DDR, eine Bilanz von 34 Jahren NVA, in deren Verlauf
nahezu drei Millionen Menschen, verantwortungsvoll und den Interessen des
Volkes verpflichtet, ihren Dienst versehen haben. Auch er hob hervor, daß
die DDR-Streitkräfte, getreu ihrem Verfassungsauftrag, in der täglichen
Konfrontation mit dem NATO-Staat BRD, als Teil der sozialistischen
Militärkoalition wesentlich zur Wahrung des Friedens in Europa beigetragen
haben.
Auf den Sinn des Soldatseins im Sozialismus
– die Sicherung friedlicher Bedingungen für den Aufbau einer neuen
Ordnung, die mit Kriegen nichts am Hut, weil in ihnen nichts zu gewinnen
hat – verwies abschließend auch Heinz Keßler. Bezugnehmend auf einen zuvor
gezeigten Film über die NVA betonte er, daß es nach wie vor erforderlich
sei, der Wahrheit die Ehre zu geben.
Gelte es, ein Fazit dieses Klassentreffens
in Sachen NVA zu ziehen, zu der die DDR-Berufssoldaten u. a. auch die
Bundestagsabgeordnete der Linkspartei und stellvertretende
Parteivorsitzende Dagmar Enkelmann begrüßten, könnte es, bezogen auf die
zitierte Sicht der Bundeswehr, heißen: Diener eines »Unrechtsregimes«
sehen anders aus. Das sollte die aus der faschistischen Wehrmacht
hervorgegangene Truppe eigentlich auch wissen und endlich die
Schützengräben des Kalten Krieges verlassen.
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Zuschriften & Meinungen:
Hallo,
habe beim Stöbern gerade diese Seiten endeckt. Bin von 1976 bis 1990 in
Putgarten gewesen. Von 1976 bis 77 war ich Truppführer auf der P12 dann bis 79
auf der P14 Techniker und dann habe ich als Hauptfeldwebel bis zum Februar 1990
gedient. Putgarten gehörte zum FuTB 33 Pudagla.
Hatten gerade ein Treffen der Angehörigen des
FuTB`s 33 auf Usedom. Wer auch zum FuTB gehörte und das nächstemal kommen
möchte sollte sich melden.
Bis dann Gerald Tietze
EMail an Herrn Tietze: Hier klicken

Sehr geehrter Herr Stahl,
wissen Sie was aus den Standorten Doebern und Preschen geworden ist. Haben Sie
Kontakte zu Angehoerigen der FUTK-311 in Doebern. Ich moechte gerne ein Treffen
der Angehoerigen Jahrgang 1983 - 1986 veranstalten. Koennen Sie mir helfen?
Mit freundlichen Gruessen aus dem Vogtland
Rene Frister EMail an Herrn
Ziems: Hier klicken
Hallo,habe von 1981 bis 1982 in der FutK 431
gedient. Ich würde mich freuen ehemalige Mitstreiter zu finden.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Ziems EMail an Herrn Ziems: Hier
klicken
21.09.02
Hallo, ich möchte einen kleinen Beitrag leisten! In der Futk412 war von
Frühjahr 1984 bis zur Wende ein AFLS WP01M stationiert . Ich selber war von
1984 bis 1990 Obermechaniker Funkmess auf dieser Station. Mein erster SL war
Hptm Brüning der wohl vorher ein 6BU hatte . Er ging ca 86 nach Kolkwitz.
Gruss Frank
Gläser/Stfw

09.08.02
Hallo, ich benötige für den Modellbau im Maßstab 1:35 diverse Maße und
Bilder zur Radarstation ST 68 U. Können Sie mir da helfen???
MfG Michael
Antwort an Michael: Hier
klicken
06.08.02
Hallo, bin heute durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen. Ich habe von Oktober
1982- April 1985 als RiU [=
Richtungs-Unteroffizier, R.St.]
im GS
61 in Müncheberg gedient und würde mich freuen auf diesem Weg eventuell
ehemalige Mitstreiter zu finden.
MfG Roger Bley

11.07.02
Grüße an die ehemaligen FuTT-Angehörigen im Kommando der LSK/LV erreichten
uns von Oberstltn. a.D Thomas Hentschel aus Braunschweig. Zugleich
Grüße von ihm an die ehemaligen Mitarbeiter auf dem Fachgebiet Funk/Funkmeß
des Fliegeringenieurdienstes.
20.04.02 Ein Hinweis von Herrn Robby Seifert
zur Ausrüstung der FuTK 431:
Hallo,
in der Endephase der FuTK 431 stimmt meiner Meinung nach die angegebene
Dislozierung nicht. (siehe "Die
FuTT im Jahre 1990". R.St.)
Es gab einen PRW 9, einen PRW 11 FuMNr. 6601 und den PRW 17 FuMNr. 6819.
MfG
Seifert
Wer Kontakt mit Herrn Seifert aufnehmen
will, kann beim "Webmaster" die E-Mail-Adresse
von Herrn Seifert erfragen.
Guten Tag !
Ich möchte auch einen Beitrag ... schicken. Ich habe mich im Oktober 1960 zu den damals
im Aufbau befindlichen Funktechnischen Truppen gemeldet und habe in Glindow /
Werder in der Ausbildungskompanie angefangen welche im Dezember nach Rechlin
verlegte. Die Ausbildung zum Funkortergruppenführer Meterstationen erfolgte in
Altenkirchen / Rügen auf einer P-10,dann Versetzung Sommer 1961 nach
Rohlsdorf auf eine P-8 bis zu meiner Entlassung Ende 1963.Als letzte Arbeit
Abbau der P-8 da schon 1962 eine P-12 da war.13.August und Kubakrise mit
vollen Einsatz im Diensthabenden System. Ab 20.August 1961 auch mit
Kalaschnikow/S ausgerüstet und neuen Fahrzeugen LO.
Siegfried Pallad (E-Mail an Herrn
Pallad: hier klicken)

Eckart Möhle, von 1975 bis 1977 in
der Funktechnischen Kompanie 614 (Altensalzwedel) freut sich auf Kontakte zu
ehemaligen Angehörigen dieser Einheit.
Hier seine E-Mail-Adresse: eckhard.moehle@t-online.de
René Fister, Inhaber der Firma F&K
Computerservice, Lengenfelder Str. 2 in 08228 Rodewisch war von 1983 - 1986
Angehöriger des FuTB-31 und als Uffz. auf dem Höhenmesser PRW-11 tätig. Er
sucht Kontakte zu ehemaligen Angehörigen des Standortes Döbern.
Hier seine E-Mail-Adresse: info@F-K-Computerservice.de

Major a.D. K.D. Schubert
(heute ein Dipl. Phil et HS-Ing. in Halle/Saale) war von 1974 bis 1979 in den
FuTT auf dem AIZ der 1.LVD und als DH auf dem GS des FuTB-61 tätig. Herr
Schubert sucht Kontakte zu Ehemaligen. Vor allem von ehemaligen
"61-ern".
Seine E-Mail-Adresse: kd.schubert@verwaltung.uni-halle.de
Die postalische Adresse
können Sie vom WebMaster dieser Seiten erfahren:
richard.stahl@t-online.de
Material zur
Rundblickstation P-18 gesucht
Herr Witzmann war von
1982-1984 als Truppführer Funkorter auf der P-18 in der FuTK 313 eingesetzt.
Er möchte ein Modell dieser Rundblickstation bauen und sucht dazu Unterlagen:
Fotos, Zeichnungen u. ä.
Wer kann helfen? Hier die
E-Mail-Adresse von Herrn Witzmann: m-witzmann@t-online.de

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